Wie Sie Ihre Vorsätze für das Jahr 2019 NICHT angehen sollten!

An den beliebten Besserungsschwüren für das neue Jahr ist an sich erst mal nichts verkehrt. Der Beginn eines neuen Jahres kann ein frischer neuer Start sein für alles, was man sich im Laufe der letzten 365 Tage vorgenommen hat. Aber wenn die ersten Böller gezündet sind und der Sekt erst mal in Strömen geflossen ist, gehören sie schon wieder halb der Vergangenheit an. Spätestens wenn der Berufsalltag wieder anfängt, lebt man wieder im alten Trott. Aber warum ist das so?

 

  1. Zu negativ formuliert

Anstatt sich vorzunehmen, dies und jenes sein zu lassen oder zu reduzieren, sollte man versuchen, es als Belohnung oder Anreiz für etwas zu nehmen. Zum Beispiel:
Nach getaner Hausarbeit belohne ich mich mit ein paar Stunden vor dem Fernseher oder im Internet.

 

  1. Keine Ziele gesetzt

Es ist schön einfach, beim Zünden der Rakete sich ganz fest vorzunehmen, das Rauchen sein zu lassen, produktiver auf der Arbeit zu sein oder ein paar Kilo abzuspecken. Das Problem hierbei: die Unverbindlichkeit. Man hat keinen festen Vertrag, diese Vorsätze auch zu erfüllen, außer vielleicht mit dem eigenen Gewissen. Da gibt der innere Schweinehund aber leider nichts drauf. Ein Lösungsansatz: kleine Ziele stecken. Zum Beispiel:
Bis zum 15. Mai 2019 reduziere ich meinen Zigarettenkonsum von 5 Zigaretten am Tag auf 1.

 

  1. Utopische Ziele

Auch wenn man es manchmal gerne wäre, wir sind keine Superhelden. Sich 50 neue Ziele für das neue Jahr zu setzen oder Dinge anzustreben, die aktuell außerhalb der Möglichkeiten liegen, ist kein guter Ansatz. Schritt Eins hierbei wäre, seine Lage zu reflektieren und sich zu überlegen: wie komme ich meinem großen Ziel nahe? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, ändern kann man unter den Umständen sowieso immer nur eine Eigenart.

 

  1. Warum überhaupt?

Der Titel beschreibt es schon sehr deutlich: man sollte sich über den Hintergrund einer gewollten Veränderung klar werden.
Wieso möchte ich meine Gewohnheiten verändern? Mache ich das für mich oder weil die Sache mit den Vorsätzen jeder macht? Bin ich in dem Moment Mitläufer oder möchte ich wirklich etwas zu meinem Wohle verändern?
Im vorherigen Abschnitt wurde das Thema kurz angesprochen: veranschauliche dir das Motiv für deinen Vorsatz. Wie sieht es wohl aus wenn man sich das Kleid oder die Hose in einer Nummer kleiner anzieht?

  1. Vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt…

Das neue Jahr kann der Beginn für einiges sein: ein neues Umfeld, ein neuer Job, eine neue Wohnung. Veränderungen bringen vor allem oft eines: Stress. Und da sollte man darauf verzichten, seine Gewohnheiten und damit sich selbst auf den Kopf zu stellen. Bis sich alles eingependelt hat kann man überlegen, wann der Start für mögliche Veränderungen sein soll. Vielleicht an einem anderen Feiertag wie Ostern oder dem eigenen Geburtstag? Fakt hierbei ist aber:
Man braucht keinen besonderen Tag um sich gute Vorsätze zu setzen. Es liegt bei einem selbst, wann man etwas verändert!

 

Wir von Alexander Graham® wünschen Ihnen einen guten Start im neuen Jahr und hoffen, dass unsere kleine Auflistung Ihnen hilft, Ihre guten Vorsätze umzusetzen! ??

Neues Jahr neuer Anfang? Aber wo? Wenn 2019 Ihnen beruflich etwas Neues bringen soll, schauen Sie doch auf unserem Jobportal vorbei: https://alexandergraham.de/job-portal/

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