Betriebskosten im Home-Office: Muss der Arbeitgeber aufkommen?

Viele Arbeitnehmer fragen sich in diesen Tagen, wer für die erhöhten Betriebskosten und die Ausstattung im Homeoffice aufkommt?

Wir haben Arbeitnehmer befragt, wie sich ihr Leben durch die letzten Wochen im Homeoffice verändert hat. Die Antworten waren gemischt. Viele klagen über Kopf und -Rückenschmerzen und freuen sich über freie Zeiteinteilung. Das arbeiten am Esstisch, von der Couch aus oder auch der fehlende Bildschirm führen aber zu gesundheitlichen Problemen.

Auch haben wir von einigen Arbeitnehmern gehört, die bereits Ihren monatlichen Stromabschlag erhöht haben, um einer hohen Nachzahlung am Jahresende zu entgehen. Die Zeit im Homeoffice steigert unsere privaten Ausgaben. Aber muss der Arbeitgeber Betriebskosten oder auch eine passende Ausstattung im Homeoffice übernehmen?

Ein Blick ins bürgerliche Gesetzbuch(BGB) gibt hier Aufschluss. §670 BGB besagt nämlich:

Macht der Beauftragte zum Zwecke der Ausführung des Auftrags Aufwendungen, die er den Umständen nach für erforderlich halten darf, so ist der Auftraggeber zum Ersatz verpflichtet.

Heißt also: Der Arbeitgeber muss für diese Mehrkosten aufkommen, solange diese für die Ausführung der Arbeit erforderlich sind.In diesen Tagen übernehmen erfreulicherweise immer mehr Firmen für Ihre Mitarbeiter die Kosten für einen geeigneten Bildschirm sowie Maus und Tastatur, solange diese sich im Rahmen bewegen.

Wir haben uns im Zuge dessen, mit einem Shop für das richtige Homeoffice Equipment befasst, betrieben von Europas größtem gemeinnützigen IT-Unternehmen. Günstige Büroausstattung und dabei noch gutes tun, das klingt für uns nach einer guten Grundlage für die Einrichtung des eignen Homeoffice.

Die AfB gGmbH ist darauf spezialisiert, ausgemusterte IT-und Mobilgeräte von großen Konzernen und öffentlichen Einrichtungen zu übernehmen und die Daten zertifiziert zu vernichten. Nach gründlicher Reinigung und Aufarbeitung werden die generalüberholten Geräte anschließend in den AfB-Shops in Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich oder über den eigenen Onlineshops verkauft.

AfB-Kunden profitieren von „grünen“ Notebooks mit mindestens 12 Monaten Garantie. Durch die Aufarbeitung gebrauchter Hardware wird Strom und CO2 eingespart, Elektroschrott vermieden und der Ressourcenabbau gestoppt. Außerdem beschäftigt AfB etwa 440 Mitarbeiter davon ca 45 % mit Behinderung. Zu den Kunden gehören neben Privatpersonen auch große Unternehmen wie z. B. Otto, Siemens und Telefonica O2. Die Ausstattung für Zuhause muss also nicht immer nur aus dem Elektrofachmarkt kommen, sondern kann durchaus auch etwas Gutes leisten dabei.

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hier oder durch klicken auf den Banner:





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